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Monobo Son„Scheene Wienerin“

Mit dem neuen Album „Scheene Wienerin“ holt die Band mit dem komischen Namen, wie sie sich selbst gern vorstellt, aus zum nächsten Wurf!

Bunt und energiegeladen geht es zu, bei der, von LaBrassBanda-Posaunist Manuel Winbeck gegründeten Band. Bei Monobo Son vermengen sich Stile von „Techno bis zum Landler, von Lateinamerika bis zum Balkan, [...] der auch mal angejazzte Sound verfeinert durch die frei flottierende Flöte“ (Ulrike Zöller, MUH) entzieht sich jeder Einordnung in etwaige Genreschubladen.

Fest in Bayern verwurzelt, strecken Monobo Son sich nach fernen Klängen aus und verwandeln sie in ihren ganz eigenen Sound. Monobo Son ist eine einzige, große Liebeserklärung an die Musik und all das, was durch die Freude an ihr entstehen kann: Zu Schlagzeug und Gitarre gesellen sich Tuba, Trompete, Posaune, Flöte und die markant- lässige Stimme von Manuel Winbeck.

Das neue Album „Scheene Wienerin“ erzählt schöne, lustige und melancholische Geschichten und überrascht mit wirklich jedem Song. Denn bei Monobo Son kann alles passieren.

Ob sich die schöne Wienerin am Ende doch noch meldet, der Wig beim Studieren in der Stadt glücklich wird, warum Cordoba keinen Text braucht und was es denn mit dem Namen Monobo Son eigentlich auf sich hat – Fragen, die das neue Album beantworten wird. Dazu darf und sollte freilich getanzt werden, zu Hause vor der Stereoanlage genauso wie bei den schweißtreibenden Konzerten der Band!

Monobo Son, das sind Manuel Winbeck (Posaune, Gesang), Wolfi Schlick (Saxophon, Flöte), Johannes Winbeck (Tuba), Benedikt Dorn (Gitarre), Severin Rauch (Schlagzeug)

Mit dem neuen Album “Scheene Wienerin” (VÖ: 26.04.2019) holt die Band mit dem komischen Namen, wie sie sich selbst gern vorstellt, aus zum nächsten Wurf!

Bunt und energiegeladen geht es zu, bei der, von LaBrassBanda-Posaunist Manuel Winbeck gegründeten Band. Bei Monobo Son vermengen sich Stile von „Techno bis zum Landler, von Lateinamerika bis zum Balkan, [...] der auch mal angejazzte Sound verfeinert durch die frei flottierende Flöte“ (Ulrike Zöller, MUH) entzieht sich jeder Einordnung in etwaige Genreschubladen.

Fest in Bayern verwurzelt, strecken Monobo Son sich nach fernen Klängen aus und verwandeln sie in ihren ganz eigenen Sound. Monobo Son ist eine einzige, große Liebeserklärung an die Musik und all das, was durch die Freude an ihr entstehen kann: Zu Schlagzeug und Gitarre gesellen sich Tuba, Trompete, Posaune, Flöte und die markant- lässige Stimme von Manuel Winbeck.

Das neue Album „Scheene Wienerin“ erzählt schöne, lustige und melancholische Geschichten und überrascht mit wirklich jedem Song. Denn bei Monobo Son kann alles passieren.

Ob sich die schöne Wienerin am Ende doch noch meldet, der Wig beim Studieren in der Stadt glücklich wird, warum Cordoba keinen Text braucht und was es denn mit dem Namen Monobo Son eigentlich auf sich hat – Fragen, die das neue Album beantworten wird. Dazu darf und sollte freilich getanzt werden, zu Hause vor der Stereoanlage genauso wie bei den schweißtreibenden Konzerten der Band!

Monobo Son, das sind Manuel Winbeck (Posaune, Gesang), Wolfi Schlick (Saxophon, Flöte), Johannes Winbeck (Tuba), Benedikt Dorn (Gitarre), Severin Rauch (Schlagzeug)

Termindaten

  • Wann

    Samstag, 04.04.2020
  • Beginn

    20:00 Uhr
  • Einlass

    19:00 Uhr
  • Ort

    Saal
  • Eintritt

    18 € zzgl. Gebühren VVK, 22 € AK

Kartenvorverkauf

Ticket Treff Dorfen
Telefon 08081.13 93Vorverkaufspreis zzgl. Gebühren!

Wegbeschreibung

Anfahrtsbeschreibung und Parkmöglichkeiten in Dorfen.